Treibsand

mehr lesen 2 Kommentare

4 Beweise, dass Du dein Leben selbst erschaffst.

mehr lesen 0 Kommentare

schwere Entscheidung

mehr lesen 0 Kommentare

Mehr Eigenverantwortung braucht die Welt!

mehr lesen 0 Kommentare

Was ich sehe ...

mehr lesen 0 Kommentare

Warum du nicht bekommst, was du willst?

mehr lesen 0 Kommentare

5 Wege dir bei den zwischenmenschlichen Problemen zu helfen, für die es nur einen Grund gibt...

mehr lesen 0 Kommentare

Du findest dein Gleichgewicht nicht? Kein Wunder!

mehr lesen 0 Kommentare

5 Wege, wie du dich ganz praktisch wohler fühlen wirst.

mehr lesen 0 Kommentare

Ich bin nicht normal

mehr lesen 4 Kommentare

Warum Liebe so oft mit Angst einhergeht?

mehr lesen 0 Kommentare

Warum auch "negative" Erfahrungen so wichtig sind?

mehr lesen 0 Kommentare

Warum ich MEINEN eigenen Weg gehe und Du das auch tun solltest

mehr lesen 0 Kommentare

Du musst nicht länger stark sein!    3 neue Möglichkeiten mit "negativen" Gefühlen umzugehen

mehr lesen 1 Kommentare

3 Wege für das kleine Glück im Alltag

mehr lesen 2 Kommentare

Ein kleiner Tipp mit großer Wirkung

mehr lesen 2 Kommentare

Was kann man denn überhaupt noch essen?

mehr lesen 7 Kommentare

Deine Realität ist vielleicht gar nicht so real

mehr lesen 0 Kommentare

Das Ungleichgewicht der "Work-Life-Balance"

mehr lesen 0 Kommentare

  2 gute Möglichkeiten, einfacher mit anderen Menschen umzugehen

mehr lesen 0 Kommentare

7 gute Gründe gegen TV, Zeitung und Radio

mehr lesen 0 Kommentare

Wie, was Nominierung?

mehr lesen 0 Kommentare

Diese 16 Dinge tut kein Mensch, der seinen Körper liebt

mehr lesen 0 Kommentare

7 fantastische Methoden, die Dein Leben einfacher machen!

mehr lesen 2 Kommentare

Was Dein Körper dir sagen will...

mehr lesen 1 Kommentare

Warum Du dir Sorgen machst...

mehr lesen 0 Kommentare

Schafft weniger Intellekt mehr Glück ?

mehr lesen 1 Kommentare

Wer bin ich? 

mehr lesen 0 Kommentare

Warum liebst du MICH?

mehr lesen 0 Kommentare

Ich bin beleidigt...

mehr lesen 0 Kommentare

Einmal glücklich sein to go bitte! 

mehr lesen 6 Kommentare

Jeder sollte sich selbst toll finden! 

Ich finde mich toll! Das war nicht immer so, aber ich kann Dir sagen, das macht alles viel einfacher!

Glaube ich nicht an mich selbst, bin ich darauf angewiesen, dass andere es tun. Diese Aufgabe, fällt meistens auf den Freund oder die Freundin. Es ist nicht nur eine unzumutbare Aufgabe ( um nicht zu sagen Last) für sie oder ihn, sondern auch die Abgabe der Verantwortung für sich selbst. 

Natürlich, übergebe ich diese Dinge nicht bewusst einem anderen Menschen, es ist eben der bequemste Weg. Ich kann sagen, dass er oder sie schuld ist, dass ich mich mies fühle, dass es mir heute schlecht geht oder mich nicht geliebt fühle.

Wäre es nicht cool, wenn man dies alles selbst in der Hand hätte?

In meiner Welt ist das so! Ich glaube, dass es auch in Deiner Welt so ist, aber viele wissen oder glauben es nicht. 

Ich hatte es einfach satt, dass es von anderen Menschen abhängig war, wie ich mich fühlte. Indem ich gelernt habe, mich selbst zu lieben und toll zu finden (äußerlich und innerlich), habe ich den Kreislauf durchbrochen. 

So sage ich mir selbst, dass ich hübsch bin, das mein Essen lecker schmeckt oder dass ich heute besonders Aufmerksam war. Dies kommt einem nur komisch vor, weil wir es nicht gewohnt sind, uns selbst zu loben. Würde ich erwartungsvoll hoffen, dass ein anderer diese Dinge zu mir sagt, würde ich in manchen Fällen lange warten. Ich glaube wirklich, dass es eine zu große Aufgabe für einen anderen ist, dafür zu sorgen, dass ich mich gut fühle und toll finde. Schließlich weiß ich selbst am besten, was ich gerade brauche oder hören möchte, wieso also jemand anderen lange rätseln lassen? 

Das klingt jetzt, als wäre ich total unabhängig von allen Menschen, das bin ich nicht! Darum geht es mir auch nicht. Es geht nicht um die kalte Isolation, von anderen Personen. Es geht mir darum, meine Laune, mein Selbstbild und mein Glücksgefühl nicht von ihnen abhängig zu machen. Ich möchte nicht enttäuscht sein, wenn sie etwas nicht tun oder sagen, worauf ich gehofft habe. 

Das ironische an der Sache ist, umso mehr ich mir selbst die Bestätigung gebe, desto häufiger bekomme ich sie von anderen. Ich denke, der Grund dafür ist, dass sie spüren und sehen, dass ich mit mir selbst glücklich bin. Zudem macht dies es einfacher für andere Menschen, mich zu lieben/mögen, weil sie keine Erwartung, die ich an sie habe,  erfüllen müssen. 

 

Ich klopfe mir also selbst auf die Schulter und bekomme ich ein Lob/Kompliment, fühlt es sich nach wie vor super an, aber bekomme ich es nicht, finde ich mich trotzdem toll!!

 

 

Liebe Grüße Sindy ;)

mehr lesen 0 Kommentare

Ich kann es nicht glauben, ...

...dass ich  geliebt werde!


Warum denn gerade ich ? So wie ich bin ? So wie ich aussehe? So wie ich mich verhalte?

Ich weiß nicht, ob Du dieses Gefühl kennst: Sei es innerhalb einer Beziehung oder unter guten Freunden, man kann sich einfach nicht vorstellen, dass ein anderer einen sehr mag oder sogar liebt. Man glaubt immer, dass man mehr liebt als man geliebt wird. Es ist ein unvorstellbarer Gedanke, ausschließlich für das, was man ist, geliebt zu werden. 


Ich glaube, dass wir in unserer Kindheit gelernt haben, dass man für "richtiges Verhalten" mehr geliebt wird, könnte ein Grund dafür sein. Darauf möchte ich aber jetzt nicht näher eingehen, das ist wieder ein anderes Thema. Hinzufügen möchte ich aber noch, dass ich mit diesem Satz, keinen Eltern einen Vorwurf mache, denn sie haben alle ihr bestes gegeben für ihre Kinder, davon bin ich überzeugt.


Zurück zu meinem eigentlichen Sinn des Artikels. Mir ging es früher auch so, ich konnte es nicht glauben, dass ich so geliebt werde von jemand. 

Weist du was, heute ist das anders! Ich habe mir immer vorgestellt, wie es wäre, wenn der andere Mensch, so fühlen würde wie ich für ihn. Eine wunderbare Vorstellung, die sich so fantastisch anfühlte. Ich konnte es aber nie glauben, es blieb eine Vorstellung, bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich gelernt habe mich selbst zu lieben!

Wie soll ich denn einem anderen Menschen glauben können, dass er mich liebt, wenn ich es selbst nicht tue?

Heute kann ich von mir sagen, dass ich mich liebe, mit allem drum und dran, mit Macken, mit Fehlern, mit Haut und Haaren und auch ohne Kleidung, so wie das Universum (ja ich nenne es gerne so) und meine tollen Eltern mich schufen. Diese Dinge laut auszusprechen, mag sich für manche nach Selbstverliebtheit, Egoismus oder was auch immer anhören. Soll ich Dir mal was sagen ? - Ich liebe mich nicht zu sehr, sondern die anderen lieben sich selbst zu wenig, das ist der Grund, warum sie mich dafür verurteilen wollen. 

Das ist zumindest meine Meinung darüber. 


Ich wollte eigentlich KEINE Ratschläge geben, weil ich denke, dass die nichts nützen. Ich wollte meine Erfahrung teilen, damit andere Menschen vielleicht ihren Nutzen daraus ziehen können, aber heute kann ich einmal nicht anders:


Du bist fantastisch, so wie Du bist!

Liebe Dich, dein Umfeld und dein Körper, werden es spüren und Dankbar sein!

Glaube es einfach, glaube es, dass sie Dich liebt!

Glaube es einfach, glaube es, dass er Dich liebt!

Du musst nichts sein oder tun, um gemocht zu werden, außer Du selbst!


Liebe Grüße Sindy :*


mehr lesen 0 Kommentare

Richtig oder Falsch ?

Im Leben gibt es so einige kleine und große Entscheidungen zu treffen, so ist es natürlich auch bei mir! Das fängt an mit : "Was esse ich ?" oder            "Was ziehe ich an? und reicht bis zu : "Welchen Job will ich machen? Möchte ich einmal Kinder? oder Wo will ich leben?. Nicht nur auf persönlicher Ebene, habe ich das Gefühl mich entscheiden zu müssen, auch im Austausch mit anderen:  Wie stehst du zu Flüchtlingen? Wie siehst du Abtreibung?. 

Wie entscheide ich mich richtig? Gibt es überhaupt ein Richtig und wenn ja , wer definiert was richtig und was falsch ist?

Es ist noch nicht allzu lange her, da hatte ich ein einfaches Mittel, um solche Fragen zu beantworten: Ich richtete mich nach Menschen, die ich mochte. Für mich hatten immer die Leute recht, die mir am Herzen lagen. Die Sache hatte jedoch einen Hacken: Was mache ich, wenn zwei Menschen (die ich beide mochte) verschiedene Meinungen hatten? Das waren meine größten Konflikte. Ich war eine Persönlichkeit, die es allen recht machen wollte, damit war ich so sehr beschäftigt, dass ich die wichtigste Person vergessen hatte : MICH! 

Nun hatte ich zwar die Erkenntnis, dass ich in erster Linie  nur mir selbst genügen muss, fühlte mich aber schrecklich. Richtet man sich Jahrelang immer nach anderen, weiß man irgendwann nicht mehr, wonach man selbst strebt. Ich wusste bei allen Entscheidungen nicht, ob ich sie jetzt so treffe, weil ich es möchte, oder weil ich wieder jemanden gefallen will. So machte ich es mir zur Aufgabe heraus zu finden wer ich bin und was ich für Ziele habe und kam zu einem wichtigen Entschluss: Ich muss nicht herausfinden wer ich bin, sondern selbst festlegen wer ich sein will! 

Ich glaube ganz fest daran, dass es so ist, wie Erich Kästner es sagt! Ich kenne all diese Antworten! Meiner Meinung nach trägt sie jeder in sich.

Viel zu oft lasse ich, auch heute noch, meine Entscheidungen von der Angst, meine eigene Wahrheit auszusprechen und anderen damit eventuell aufzustoßen, beeinflussen. Einen riesigen Schritt habe ich jedoch bereits gemacht und schon viel verändert, indem ich mutig meine eigenen kleinen Wahrheiten und Meinungen vertrete. Ich kann sagen : Es fühlt sich so gut an! Zu meiner eigenen Überraschung, stören sich daran auch noch weniger Menschen, als ich dachte( Bedeutend weniger!). Im Gegenteil, vertritt man selbstbewusst seine Meinung, wird sie akzeptiert und manchmal sogar bewundert.

Ertappe ich mich doch dabei, jemanden nur zu gefallen, indem ich nach seinem Mund rede, so bemerke ich es jetzt zumindest und kann einen Riegel davor schieben. Gelingt mir das auch nicht immer, so fühle ich mich damit schon viel wohler und das ist schließlich die Hauptsache!

Es mag abgedroschen klingen, aber es stimmt: Hör auf Dein Herz!




Liebe Grüße Sindy :*





Bildquelle:

http://gutezitate.com/zitate-bilder/zitat-das-gewissen-ist-eine-uhr-die-immer-richtig-geht-nur-wir-gehen-manchmal-falsch-erich-kastner-174427.jpg


mehr lesen 0 Kommentare

Waaaass schon wieder Weihnachten?

Zu den Menschen, die aus den Adventswochen eine Hetzjagd nach Geschenken machen, gehöre ich zwar nicht, aber ich kenne Leute, die schreiben extra Listen dafür. Sie machen sich verzweifelt Gedanken, wem sie was schenken könnten, zu welcher Mahlzeit und an welchem Tag sie welche Verwandten oder Bekannten besuchen und beklagen sich dann, dass Weihnachten so stressig ist. 

Ich möchte niemand anklagen, deshalb will ich betonen, dass ich es nicht schlimm finde, wenn man sich Gedanken macht und Listen schreibt. Das (in meinen Augen) "Problematische" daran ist, dass sie es ja selbst sind, die sich diesen Stress erschaffen und deswegen glauben, Weihnachten wäre anstrengend, das finde ich schade. Noch hinzu kommt, dass sie dann auch keine Zeit mehr haben vor Weihnachten, denn neben Arbeit, Wohnung schmücken, putzen und  Geschenke kaufen und einpacken, sich noch mit Freunden zu treffen, überfordert sie dann :D .

Wie wäre es denn, wenn man das ganze entspannter sieht und miteinander verbindet? So wird das Geschenke Kaufen mit schlendern über den Weihnachtsmarkt und Kaffee trinken mit Freunden, doch eh viel angenehmer und Geschenkideen kann man auch noch austauschen.


Vielleicht ist es ja mein Problem, ich meine eigentlich könnte es mir ja egal sein, aber ich sehe wie es den Menschen nicht gut geht, wenn sie sich selbst Druck machen und da fällt es mir schwer wortlos zuzuschauen. Obwohl ich schon schmerzlich lernen musste, dass reden nichts bringt und die Leute selbst darauf kommen müssen, kann ich der Versuchung von Zeit zu Zeit einfach nicht widerstehen. Es ist wie mit dem Kind und der heißen Herdplatte...sie müssen alle ihre eigenen Erfahrungen machen. So hoffe ich, dass sie sich vielleicht von meiner Ruhe etwas abschauen und anwenden können und bis dahin bin ich ihr Ruhepol. 

 

Das wollte ich mal loswerden und wer sich jetzt angesprochen fühlt :  ich liebe auch meine "Listenschreiber" und " Weihnachtsplaner "<3 . Ihr seit alle liebenswert so wie ihr seit ! 


 

Also dieses Jahr :" Probiert´s mal mit Gemütlichkeit mit Ruhe und Gemütlichkeit ..."

 

Ich hab Euch lieb :*!

 

Liebe Grüße Sindy 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

mehr lesen 1 Kommentare

Nein, wie peinlich...

... diese Woche war ich in einer (typisch für mich) peinlichen Situation. Ich stand im Lebensmittelladen an der Kasse und hatte mehr eingekauft als ich Geld dabei hatte. Die Kassiererin musste jemand rufen und die Schlange hinter mir ging genervt an eine andere Kasse. Peinlich peinlich sag ich Dir und noch vor einiger Zeit, hätte mich die Sache tagelang beschäftigt, aber heute kann ich mit diesen Momenten sehr viel besser umgehen. 

Der Situation "einfach" den Wind aus den Segeln zu nehmen ist eine sehr gute Strategie. Ich versuche offen mit der Peinlichkeit umzugehen, in meinem Beispiel habe ich mich entschuldigt, der Kassiererin ein Lächeln geschenkt und mir selbst gesagt, dass es nicht schlimm ist.

Wieder einmal einfacher gesagt als getan, ich weiß, aber es hilft wirklich ( bei mir jedenfalls ).

Indem ich laut ausspreche wie ich mich fühle ( " Das ist mir aber peinlich!" oder "Das tut mir leid, ich war in Gedanken!" usw.), fängt mein Gegenüber an, Empathie zu entwickeln und reagiert (in den meisten Fällen) mit einem : "Kein Problem!" oder "Ist mir auch schon passiert.". Genau diese Reaktionen wiederum, vermindern mein Schamgefühl.


Oft weiß der Verstand schon, dass es nicht schlimm ist, aber die Peinlichkeit ist noch da. Ist das bei mir der Fall, erzähle ich so vielen Menschen wie möglich (kurz nach dem es passiert ist) von meinem Erlebnis, das hilft mir immer. Ich habe das Gefühl, je öfter ich es erzähle und dabei lache, umso mehr stellt sich das Bewusstsein ein, dass es nicht schlimm war. Es ist ja auch keine schlechte Eigenschaft, wenn man über sich selbst lachen kann und bei der nächsten Gelegenheit, hat man eine witzige Geschichte mehr zu erzählen.


Passend zum Thema, zeige ich Dir dieses peinliche, aber wie ich finde, wunderschöne Foto von mir! :D :D :D


Liebe Grüße Sindy 

















mehr lesen 0 Kommentare

Die Sache mit der Schuld

Ich bin mir sicher, dass Du das kennst: Man fühlt sich unzufrieden, traurig oder sogar unglücklich. Es liegt auf der Hand, dass jetzt ein Schuldiger her muss. Wie sollte es anders sein, es sind immer andere für das eigene Unglück verantwortlich (ausgenommen die Menschen, die sich für alles selbst die Schuld geben).

Natürlich ist das sehr einfach, wenn man auf seinem Sofa des Trotzes bis an sein Lebensende bequem herum lümmelt. Glücklicher wird man davon aber eher nicht. 

Das mag jetzt merkwürdig klingen, aber ich bin sehr viel sorgenfreier seit dem ich Eigenverantwortung für meine Gefühle übernehme. Eigentlich ist es ganz einfach, wenn ich die Schuld jemand anderem gebe, gebe ich ihm auch die Macht darüber wie ich mich fühle. Übernehme ich selbst Verantwortung dafür, bin ich die Herrin und kann es auch jederzeit ändern. So mache ich es nicht länger abhängig von anderen, ob ich fröhlich bin oder nicht. 

Es gibt aber noch eine Sache, die ich unbedingt erwähnen möchte: Ich gebe mir nie selbst Schuld ! Dieses Wort ist sehr negativ behaftet und es tut weder mir noch einem anderen gut Schuld zuzuweisen, deshalb rede ich von Verantwortung.

 Man kann sonst sehr schnell zu einem Mensch werden, der sich für das ganze Leid der Welt verantwortlich fühlt, was nicht nur sehr ungesund ist, es macht auch nicht glücklich. 

Ich bin mal ganz verrückt und behaupte, dass ein anderer Mensch nie dafür verantwortlich ist, wenn es uns schlecht geht, er ist lediglich der Auslöser. Das eigentliche Problem aber schlummerte schon lange in uns. Ist einem dies bewusst, kann man manchmal sogar  versuchen den Menschen dankbar zu sein. Sie zeigen uns Dinge auf, die wir bearbeiten können, um schlussendlich glücklicher zu werden. 

 

Ich weiß nicht ob das jetzt zu verwirrend klingt, in meinem Kopf ergibt es Sinn :D :D :D!

 

Liebe Grüße Sindy ;)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

mehr lesen 2 Kommentare

Warum andere sich angegriffen fühlen, wenn man anders is(s)t?

Von außen betrachtet führe ich mein Leben nicht anders, als andere Leute, doch gibt es einige Dinge, die in meinem Köpfchen etwas von der Norm abweichen. Das ist ja scheinbar nichts Verwerfliches, dennoch treffe ich immer wieder auf Menschen, die sich davon angegriffen fühlen. Der Sache wollte ich, am Beispiel Essen, mal auf den Grund gehen.

Wie ich schon in meinem letzten Artikel erwähnt habe, sind meine Essgewohnheiten etwas anders. Ich selbst sehe das nicht als etwas besonderes, da ich viele Menschen in meiner Umgebung habe, die bewusst essen. Und darunter auch einige sind, die noch viel bewusster essen als ich. Ob nun bewusst oder nicht, mir ist etwas aufgefallen. Spreche ich mit anderen über meine Ernährung, gibt es einige, die sofort in einen Verteidigungsmodus fallen. Ich erkläre zum Beispiel weshalb ich kein Fleisch esse, und sie beginnen direkt (ohne das man nachfragt) sich zu rechtfertigen, nennen mir Gründe warum sie Fleisch essen und das es auch nicht gesund sei ohne Tierprodukte zu leben. Im Fernsehen sagen "sie" das schließlich auch immer wieder. 

Was ich damit sagen will: "Warum fangen sie an sich zu verteidigen, obwohl man sie nie verurteilt hat? 

Für mich gibt es nur eine Variante, wenn ich sie nicht beschuldigt habe und auch kein anderer, sie sich aber dennoch rechtfertigen, muss wohl von irgendwo eine "Anklage" herkommen. Meiner Meinung nach, kommt sie aus ihren eigenen Köpfen. Sie verurteilen sich selbst und sind sich nicht ganz sicher mit dem was sie sagen. Zugeben, können das wahrscheinlich die wenigsten. 

Ich glaube, dass das häufig zutrifft (nicht nur wenn es um essen geht). Fängt dein Gegenüber an sich zu verteidigen, ist oft seine eigene Unsicherheit im Spiel. 

Wird mir das während oder kurz nach so einem Gespräch bewusst, hilft es mir sehr meinen Gesprächspartner besser zu verstehen. Es fällt mir so viel leichter seine Situation nachvollziehen zu können und keine Wut zu bekommen. 

 

Versteh mich nicht falsch, ich habe auch sehr viele Begegnungen der angenehmen Art. Menschen, die interessiert nachfragen, es einfach akzeptieren und mit ihrer Ernährung und mit sich im reinen sind. 

Ich meine das könnte ein Indiz sein, warum einige  glauben sich verteidigen zu müssen und einen auch immer wieder darauf ansprechen. Sie können es nicht einfach hinnehmen wie andere.

 

 

(Bin gerne offen für andere Möglichkeiten....)

 

Liebe Grüße Sindy ;)

 

 

mehr lesen 5 Kommentare

Die Sache mit dem Hinterfragen

Es  hat  alles damit angefangen, dass ich hinterfragt habe, was ich esse. Dank einer guten Freundin (Danke Lisa), die sich schon länger mit dem Thema beschäftigte. So kam es, dass ich meine Ernährung und meine Essgewohnheiten nach und nach änderte, wodurch automatisch ( ganz unbeabsichtigt) die Pfunde purzelten.(wogegen ich natürlich nicht abgeneigt war ;) ). 

Ich fing an, immer mehr Bereiche in meinem Leben zu hinterfragen ( andauernd inspiriert von besonderen Menschen in meinem Leben, meinem Jakobsweg und Büchern über dieses Thema. Großes DANKE an Toni  :* ).

Das waren Fragen wie: "Wollte ich den Job machen, den ich hatte? Wollte ich dort Leben, wo ich jetzt wohne? Wollte ich diese Beziehung, die ich gerade führe? Wollte ich so aussehen, wie ich mich gerade im Spiegel sah? Wollte ich meinen Alltag so leben?" ... Es gab und gibt viele Dinge, die ich hinterfragte. Auf manche Fragen, habe ich auch immer noch keine Antwort.

Es sind immer Verbesserungen dabei heraus gekommen, wenn ich eine dieser fragen für mich beantworten konnte. Egal ob ein ja oder nein dabei herauskam, so hatte ich auf jeden Fall einen Nutzen davon. Stellte ich fest, dass es bereits so war, wie ich wollte, konnte ich es mir bewusst machen und  viel besser wahrnehmen und wertschätzen als zuvor. 

Beantwortete ich eine der Fragen mit nein, konnte ich es in die Hand nehmen und verändern. 

Während ich das so schreibe, klingt es sehr einfach. Es ist bei einigen dieser Fragen mehr als schwierig überhaupt erstmal eine Antwort zu finden. Irgendwann kam ich auf den Punkt, mich zu fragen: " Was will ich den überhaupt? Und will ich das, weil ICH es möchte oder nur um jemand anderem zu gefallen oder Aufmerksamkeit zu bekommen?"

Wie Du merkst, es ist nicht einfach sich für ein ja oder ein nein zu entscheiden und sich dann auf etwas anderes festzulegen, wenn man die Frage mit nein beantwortet hat. 

Klingt anstrengend und kompliziert? Ist es auch, aber das Ergebnis ist es mehr als wert! Für mehr Lebensfreude, mehr Glücksgefühle, mehr Lachen und Spaß am Leben, bin ich jederzeit bereit Arbeit in Kauf zu nehmen.

Bei all dem ganzen Hinterfragen, muss ich mich manchmal selbst aufrütteln. Denn ALLES zu jeder Zeit zu hinterfragen, ist meiner Meinung nach ungesund. Es kann den Momenten den Zauber nehmen und sehr unromantisch sein. Aber es ist hier wahrscheinlich wie bei allem, ein gutes Mittelmaß ist am gesündesten. 

 

Schreib mir mal ein Kommentar, was Du in deinem Leben hinterfragt hast und was dabei heraus kam!

Würde mich sehr interessieren ;)

 

Liebe Grüße Sindy 

 

 


 

 

 

 

mehr lesen 2 Kommentare

Mein Bericht über den Jakobsweg

Die ewige Frage: Warum das alles?

mehr lesen 2 Kommentare

Manchmal hilft nur noch eins!

Die rede ist von der Wahrheit! Meiner Meinung nach eine, oft in Vergessenheit geratene Möglichkeit Probleme und unangenehme Situationen zu lösen. Meistens geht es nicht einmal darum, nicht zu lügen. Oft ist es der Faktor, dass man nicht ehrlich zu sich selbst ist und dies somit auch seinem Gegenüber nicht klar machen kann. Wie auch? Wie soll eine andere Person spüren, was Du nicht einmal selbst weist?

Probiere es aus! Versuche dem anderen Mensch klar zu machen, was Du ganz ehrlich und zutiefst empfindest! Ich weiß das ist schwer, sehr schwer, aber wenn Du deine Angst überwindest, Dich scheinbar verletzlich zeigst und ganz ehrlich sagst was Du fühlst, wird die Erleichterung Gold wert sein.

Mir geht es oft so, dass ich gerade in Streitgesprächen nicht ganz ehrlich sein kann, weil man da ja den Streit "gewinnen" will. Man argumentiert und diskutiert und nichts kommt am Ende Sinnvolles raus, einfach nur, weil der eine den anderen übertrumpfen will, recht haben möchte und ja keine Schwäche oder Fehler zeigen darf. 

Bemerke ich, dass es so festgefahren ist, versuche ich erst einmal für mich allein zu sein. Mir darüber klar zu werden, was meine Ängste sind, was ich will und was ich nicht will. Hierbei probiere ich tief ehrlich zu mir zu sein und Gedanken zuzulassen, die mir Angst bereiten. Alleine diese Gedanken und Gefühle auch nur in Worte zu fassen und auszusprechen, macht es so viel leichter.

Auch, wenn man schlechte Erfahrungen gemacht hat, sich jemandem zu öffnen und ehrlich zu sein, es lohnt sich jedes mal aufs Neue! Vielleicht kann oder will dein Gegenüber das gerade nicht verstehen, aber Du gewinnst für Dich selbst etwas, wenn Du einfach die Wahrheit sagst! 

 

 Liebe Grüße Sindy :)

 

mehr lesen 0 Kommentare

Was mir in unangenehmen Situationen hilft.

Du steckst in einer Situation, die Dir nicht gefällt, Dich sogar aufregt oder  traurig macht ? Nach meinen Erfahrungen hast Du drei Möglichkeiten. Entweder Du regst Dich auf oder bist traurig (was natürlich vollkommen in Ordnung ist), oder Du änderst die Situation. Die dritte Variante, Du kannst versuchen das ganze aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

 

Zu Möglichkeit eins muss ich sagen, dass es wichtig ist seinen Gefühlen Raum zu geben, wenn Du wütend bist, dann sei es und wenn Du traurig bist, lass es zu! Unterdrückte oder verdrängte Gefühle kommen an andere Stelle sowieso wieder, 

doch auf lange Sicht gesehen, macht es Dich ja nicht glücklich. Du kannst ja im ersten Moment dein Empfinden ausleben, doch ändern wird das ja meist trotzdem nichts.

Variante zwei, die Situation ändern. Diese Methode ist in vielen Fällen gar nicht möglich, da entweder weitere Personen involviert sind oder es Umstände sind, auf die Du keinen Einfluss hast. Jedoch solltest Du vorher genau prüfen, ob Du es ändern kannst oder nicht. Oft ertappe ich mich selbst, wie ich denke, ich kann es nicht ändern und bei genauerer Betrachtung klappt es vielleicht doch. Andere Personen zu ändern, solltest Du dir schnellstmöglich aus dem Kopf schlagen - es wird nicht funktionieren! 

Möglichkeit drei, Du versuchst einmal einen anderen Blickwinkel zu bekommen. Hierbei geht es nicht darum, dass Du versuchst die Situation schön zu reden. Versuch Dich einmal zu fragen warum Du in diese Lage gekommen bist, vielleicht ist es ja kein Zufall. Möglicherweise kannst Du in irgendeiner Ecke etwas Gutes daran finden oder es kann am Ende sogar einen Nutzen für Dich haben. Schließt sich ein Tor, geht irgendwo mit Sicherheit auch eins wieder auf. 

Sind weitere Personen mit deiner "Problematik" verbunden, versuch einmal bei Dir anzufangen. (Ich sage nicht, dass Du dir alles gefallen lassen musst.) Versuch Dich einmal zu fragen, warum es Dich so sehr aufregt oder weshalb sie Dich traurig machen. Eventuell ist das ja ein Punkt bei Dir, indem Du mit Dir selbst nicht ganz grün bist. 

Mir bringt es auch oft schon sehr viel, wenn ich versuche mich in den anderen hineinzuversetzen. Die Lage von der anderen Person nicht nur zu kennen, sondern zu verstehen, kann einen ganz anderen Blick auf die Sache werfen. 

Die Voraussetzung, dass Du bereit bist an Dir zu arbeiten, muss natürlich gegeben sein. Fühlst Du dich einfach gerade trotzig oder traurig, dann wird es nicht funktionieren. Sei mit Genuss trotzig und versuche es zu lieben, denn es gehört genauso zu Dir! Oft kannst Du es danach nüchterner betrachten und bearbeiten. 

 

Schreib mir mal ein Kommentar, wie Du mit solchen Situationen umgehst. 

 

Liebe Grüße Sindy :) 

 

 

 

 

 

mehr lesen 2 Kommentare

Mein Schlüsselerlebnis

Ich spürte, wenn meine Ausbildung beendet ist, muss ich eine Auszeit nehmen. 

Es war alles zu viel. Und so wuchs durch einen wunderbaren Traum von Anna, die fantastische Idee, den Jakobsweg zu laufen. Und ab sofort hieß es für mich nur noch darauf hinarbeiten: meine Gesellenprüfung bestehen, übernommen werden, um Geld zu sparen und dann auf große Pilgerreise gehen. Zu meiner großen Überraschung funktionierte alles genau so. Was für ein Schlüsselerlebnis für mich. Ich war mir noch nie so sicher, dass alles so klappen würde. Und doch war ich überrascht darüber. Langsam fing ich an zu begreifen. 

Auf meiner Reise wollte ich mir über ein paar Dinge Gedanken machen. Ich wusste, ich will nicht in diesem "normalen Beruf" arbeiten, denn ich hatte schon lange diesen Wunsch. Diesen Traum, etwas zutun für das mein Herz brennt, etwas was ich so liebe, dass es sich nicht wie Arbeit anfühlt. Ich wollte ich sein können und als schönen Nebeneffekt dafür auch noch Geld verdienen. Ich wusste, dass es möglich war. Aber ich hatte keine Ahnung in welche Richtung das gehen sollte und somit konnte ich auch nichts konkretes in Angriff nehmen. 

Auf meinem Jakobsweg hatte ich  das erste mal den Mut gefasst all die dinge laut auszusprechen und ehrlich zu mir selbst zu sein. Wenn man in unserer Gesellschaft aufwächst, sollte man einen Beruf lernen und dann zusehen, dass man eine Anstellung darin findet. Doch das wollte ich nicht. Es fühlte sich absolut nicht "richtig" an. Und genau dass gestand ich mir endlich ein, was unglaublich befreiend war. 

Als ich von meiner 6 Wochen Reise wieder zuhause war, war nichts mehr wie vorher. Ich nahm mein Leben in die Hand. Ich sah nicht länger zu, wie Umstände und "Zufälle" meine Laune und mein Alltag formten. Das erste Mal in meinem Leben hatte ich das Gefühl, dass ICH der Produzent war. Und nicht einfach nur der Kinobesucher, der den Film anschaute, der mein Leben!

Ein unfassbares Gefühl!

Ich bemerkte, wenn ich klipp und klar sagte, was ich wollte und was nicht, war es für alle um mich herum in Ordnung. Ich nahm mich selbst ernst und scheute mich nicht davor die Dinge auszusprechen. Ich hatte ein enormen inneren Wachstum gemacht. Und wie mir immer wieder gesagt wird, sieht man das auch von außen.  

Ein fantastisches Erlebnis, was ich jederzeit wiederholen würde!

 

Liebe Grüße Sindy 

 

3 Kommentare