Das Ungleichgewicht der "Work-Life-Balance"

Unter "Work-Life-Balance" versteht man das Gleichgewicht (Balance) zwischen Arbeit und dem Leben. Es soll eine harmonische Zeiteinteilung sein, in der das Eine, das Andere nicht behindert. Vielleicht in der sie sich gegenseitig sogar unterstützen oder nutzen.

 

Ich glaube jeder ist, ohne es so zu nennen, auf der Suche nach so einem Gleichgewicht. So geht es mir natürlich nicht anders...

 

 

Der Eine oder Andere, der diese Balance beherrscht, mag mit dem Wochenende, drei oder vier Stunden nach Feierabend und zwei Wochen All inklusiv Hotel Urlaub im Jahr zufrieden sein.

Ich werde damit aber einfach nicht glücklich.

 

Was mich an der "Work-Life-Balance" stört, ist, dass davon ausgegangen wird, dass die Arbeit abseits vom Leben stattfindet. Es sind zwei getrennte Dinge.

 

Ich werde immer wieder dafür belächelt, aber ich glaube ganz fest und weiß, dass es auch anders geht.

Und es geht nicht nur bei den paar wenigen, die eben Glück hatten, das geht bei jedem, der es will!

 

 

Ich bin fest davon überzeugt, dass man die Arbeit in sein Leben einfließen lassen kann. Genau dann, wenn man das tut, was man liebt, seiner Leidenschaft nachgeht und damit auch noch Geld verdient.

 

Ist es denn dann noch Arbeit? 

 

Das ist doch vollkommen egal, oder nicht?

 

Man ist glücklich, man verdient Geld, wie es heißt und wie es definiert wird, spielt keine Rolle!

 

Was jetzt noch zur Umsetzung fehlt ist eine große Schaufel voller Mut und zu wissen, was seine Leidenschaft ist! 

 

Also dann ...

 

ich bin mal auf der Suche nach einer Schaufel ....

...und Mut!

 

;)

 

Liebe Grüße Sindy 

 

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